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Es werden Posts vom Mai, 2017 angezeigt.

Meine 5 Minuten gehen diese Woche ans... Berufsanfänger sein!

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...oder: Was ich in den ersten fünf Monaten gelernt habe Jedem von uns steht oder stand es einmal bevor: Der Start in den Job. Das Dumme daran: Niemand weiß so richtig, worauf er achten muss und glaubt, schon klar zu kommen. Dass es nicht so leicht ist, habe ich vor fünf Monaten gemerkt. Damals fing ich meinen Job im Allgäu an. Was ich aus dieser Zeit mitgenommen habe und euch mit an die Hand geben kann, lest ihr hier:


1. Bereitet euch vor!
Das mag jetzt erst einmal komisch klingen, denn: Wie soll man sich auf die neue Stelle, die erste Stelle vorbereiten? Aber es geht - und es ist wichtig. Ich hatte damals so viel mit Umzugsstress, Weihnachten und Silvester um die Ohren, dass ich wirklich ins kalte Wasser fiel und gar nicht mit den vielen Eindrücken umzugehen wusste. Besser ist: Sich mal mit den eigenen Erwartungen, Hoffnungen, Ängsten auseinander zu setzen. Was will ich von dem Job? Was sollte nicht passieren? Wie möchte ich auftreten? Dann wisst ihr schon mal, wie ihr selbst damit …

Meine 5 Minuten gehen diese Woche an... das ESC-Debakel!

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...oder: Das Experiment. Am Wochenende hat uns meine Mutter besucht und weil wir früher oft zusammen den Eurovision Song Contest geschaut haben, stand Samstagabend genau das auf dem Programm. Damit das ganze nicht allzu langweilig wird, haben wir jedem Auftritt Punkte gegeben - und daraus hat sich ein ganz nettes Experiment entwickelt. Lest nach:

Der Aufbau:
Man nehme 26 Probanden verschiedener Länder, drei Prüfer unterschiedlicher Altersstufen (23, 32, 56) und fünf Stunden Zeit. Die Prüfer bekommen einen Stift und einen Zettel.

Der Ablauf: Die Prüfer sollen jeden Probanden mit einer Punktzahl von 1 (schlecht) bis 10 (gut) bewerten. Ziel ist, einen Gemeinschaftsfavoriten herauszufinden sowie einen Favoriten für jeden einzelnen Prüfer. Anschließend werden die Favoriten ausgewertet und mit den Gesamtergebnissen des ESC ausgewertet.

Das Ergebnis: 
Die Teilnehmer: Insgesamt überaus langweilig. Kaum einer ist aus der Masse hervorgestochen. Es gab einheitliche Powerballaden, Popsongs und Bühne…

Meine 5 Minuten gehen diese Woche an... die sprechende Mimik!

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...oder warum es echt übel sein kann, wenn einem Gedanken im Gesicht stehen!Liebe Leser und Leserinnen, ich hab es in den letzten Wochen zeitlich einfach nicht geschafft, hier aktiv zu sein - sorry dafür. Seit ich redaktionell arbeite und täglich schreibe, möchte ich abends oft was anderes machen. Aber ich gelobe Besserung - die Themenpalette liegt schon bereit! 

Bürgerversammlung, 22 Uhr, ich als Presse dort: Die Leute kommen gerade zu Wort und weil ich das Prozedere schon kenne, weiß ich, es ist gleich vorbei, wenn keiner mehr eine Frage hat. In meinem Hinterkopf: Die Heimreise, denn die kostet mich immer rund 45 Minuten. Ich bin also länger unterwegs, so spät. Macht mir erstmal nichts aus, aber wenn die Müdigkeit irgendwann kommt, ist jede Minute im Auto richtig übel. Der letzte Bürger meldet sich also, die Frage wird schnell geklärt, da geht der Bürgermeister wieder zu seinem Laptop und beginnt die nächste Powerpoint-Präsi. Es ist also nicht vorbei. Teil 3 beginnt. Und ich denke …