Gehen statt bleiben: Umzüge
Wie einige von euch schon wissen, werde ich Ende des Jahres meine Heimat verlassen und ins beschauliche Bayern ziehen (alleine diesen Satz zu lesen, zaubert mir zwar ein Lächeln ins Gesicht, ist aber auch ein Schlag in die Magengrube). Ein Schritt, der mir weit schwerer fällt, als ich eigentlich erwartet hätte und der mich momentan sehr beschäftigt. Um meine Gedanken auch einfach mal runter zu schreiben und euch ein paar kleine Einblicke zu geben, gibt es ein Monatsspecial: Gehen statt bleiben. Und zwar beinhaltet es alle Schritte, die ich machen muss. Abschied nehmen, Umziehen, Neustart, Ankommen. Da mir der Abschied aber am schwersten fällt, beschäftigt sich der erste Eintrag mit den Umzügen , denn die fielen mir eigentlich immer leicht. Das fing schon in meiner Jugend an. Mindestens einmal im Jahr bin ich umgezogen. Nicht in ein anderes Haus, nein, mein Elternhaus ist noch immer dasselbe wie zu meiner Geburt. Aber ich habe regelmäßig das Zimmer gewechselt . Nachdem mein Bruder au...