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Die besten Songs... gegen nervige Menschen!

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Wer kennt das Phänomen nicht: Man wird auf der Autobahn von einem Drängler geschnitten, man bekommt völlig unnötig Mecker von der Kollegin, obwohl man nichts falsch gemacht hat oder muss sich im Supermarkt das lauwarme Geschwalle eines entfernten Bekannten anhören, obwohl man wirklich besseres zu tun hat. Nervige Menschen gibt es echt überall! Ich hab euch hier mal eine Playlist zusammengestellt, die eure Aggressionen wieder runter fährt. Gutes Gelingen! :-) Rike  / pixelio.de Ventilator – Orsons (Rap) Drei für gewöhnlich entspannte Jungs rappen über nervige Leute? Erstmal ungewöhnlich. Aber die Orsons treffen den Ton und die Eigenschaften der Ventilatoren so genau, dass man mindestens einen in seinem Bekanntenkreis in Zukunft heimlich Ventilator schimpft. Und ein bisschen schmunzeln muss, wenn einem die Jungs die Raptirade um die Ohren hauen. Lustig, trifft den Ton, groovt https://www.youtube.com/watch?v=YPFBFCQk-Wg Killing in the name of - Rage Against The Ma...

Mein Plädoyer für mehr... Serien!

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Dieses Gefühl... Nach einem langen Arbeitstag nach Hause zu kommen, die Schuhe abzustreifen, von der engen, unbequemen Jeans in die Jogginghose schlüpfen, auf die Couch zu fallen und Netflix zu starten. Es gibt wenige Worte, die diese Wohltat beschreiben können. Manche finden das langweilig, eintönig, anspruchslos und bequem. Ich nenne das Ritual, Entspannung, Wohlfühlen. Christoph Konitzer  / pixelio.de Seit ich die Serienkultur vor ein paar Jahren für mich entdeckt habe, ist mein Interesse an vielen Filmen auch gravierend gesunken. Denn die Erfahrung zeigt: Filme müssen oberflächlich bleiben, um den gesamten Inhalt in 90, maximal aber 120 Minuten zu vermitteln. Würde man dieselbe Geschichte auf eine Serie ausdehnen, ginge viel mehr Tiefe. Das merkt man auch immer wieder, und zwar in allen Genres. Horror zum Beispiel. Ist ein Horrorfilm oft nach denselben Kriterien aufgebaut (Opferfiguren, meistens eine Gruppe Teenager, verläuft sich irgendwo oder ist neugierig und wird s...

Meine 5 Minuten gehen diese Woche an... den Alkoholkonsum!

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Kein Alkohol ist auch keine Lösung?! Wenn ich den Spruch höre oder lese, habe ich automatisch klischeehafte Bilder im Kopf. Von alternden Rockstars, die sich ihre Leber weggesoffen haben, von pöbelnden Männergruppen mit Bier auf dem Bahnhofsvorplatz und von kotzenden Teenagern. Und jedes Mal möchte ich mir sagen: So ein Quatsch, kein Alkohol würde manchmal gut tun. Vor allem, wenn ich selbst mal wieder eine Nacht durchgefeiert habe und am nächsten Tag mit Kater im Bett vor mich hinsieche. Aber auf der anderen Seite, und das ist natürlich die andere Seite der Medaille, sind durch Alkohol schon so manch lustige Geschichten entstanden. Und in manchen Situationen hat ein Glas Wein auch durchaus gut getan. Beispielsweise in verkrampften Kennenlern-Runden, wenn es darum geht, die Zungen der Leute ein wenig zu lockern. Redet ja keiner davon, eine ganze Flasche Vodka zu trinken. Manchmal reichen auch zwei Gläser Sekt. Apropos: Gerade der ist an feierlichen Anlässen fast nicht mehr wegzuden...

Mein Plädoyer für... mehr Joggen!

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Draußen regnet es, im Fernsehen läuft eine super Serie und die Kaffeemaschine ist auch schnell angemacht. Klingt nach einem perfekten Sonntagnachmittag. Wäre da nicht mein Handy, auf dessen Display die Runtastic-Mitteilung leuchtet: Komm schon, Mia, zieh deine Sportklamotten an und los geht's! Unweigerlich schleicht sich das schlechte Gewissen an, überrennt mich - und schon trabe ich durch den Regen.  Was erstmal ziemlich traurig und unmotivierend klingt, ist aber eigentlich das Gegenteil. Denn nach dem Training geht es mir super. Ich brauche keinen Kaffee mehr, denn ich bin wach. Die Dusche wärmt mich auf und die Serie kann ich auf Netflix natürlich auch nachholen. Alles kein Grund zu Jammern. Außerdem ist faulenzen nach dem Sport viel genießenswerter. Man hat ja vorher etwas geschafft!  Umso ärgerlicher ist, dass man sich immer wieder selbst vom Sport, in dem Fall Joggen, abhält. Ist ja mit Aufwand verbunden. Ist anstrengend. Ist ungemütlich. Sofort fallen einem zehntau...

Meine 5 Minuten gehen diese Woche an... den Sommer!

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Immer, wenn es draußen klirrend kalt ist, man mit Anorak das Haus verlassen muss und einem vor trockener Luft die Decke auf den Kopf fällt, wünsch ich mir den Sommer. Mit all seinen grandiosen Dingen, die einem natürlich nur in den Sinn kommen, wenn man ihn gerade nicht greifbar hat. Die warme Luft auf der Haut, das kühle Eis in allen Varianten auf der Zunge, das erfrischend kühle Schwimmbadwasser, nur um mal ein paar Sachen zu nennen. Man wünscht sich eben die schönen Erinnerungen, die man noch im Kopf hat. Auch Pohlmann hat das in seinem Song treffend auf den Punkt gebracht: Wenn jetzt Sommer wär... Aber jedes Mal, wenn der Sommer dann da ist - und ich meine nicht, den seichten Frühsommer mit seinen sanften 20 bis 25 Grad, sondern die bulligen 35 Grad, die sich gern mal eine Weile halten - ist die Realität auf einmal wieder da. Man kann nachts nicht schlafen, weil es, egal wie, zu heiß ist. Tagsüber ist an Bewegung nicht zu denken, weil man selbst beim Atmen ins Schwitzen kommt...

Meine 5 Minuten gehen diese Woche an... die Politisierung der EM!

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Manchmal denke ich gerne an Afrika und Brasilien zurück. Nein, ich spreche nicht von tollen Urlaubserlebnissen, sondern den Fußballweltmeisterschaften 2010 und 2014. Da war die WM noch ein Familienevent. Es ging um Spaß am Sport, um gemeinschaftliches Mitfiebern und das Rudelgucken wurde regelrecht zelebriert. Die Stimmung war insgesamt friedlich und überall auf der Welt herrschte ein Gemeinschaftsgefühl, das bei anderen Events gar nichts erst aufkommt. Da wurde noch über jedes Tor gejubelt, statt den Fans der Gegnermannschaft eins überzuziehen.  Klar, ich sollte das nicht nur schön reden, denn auch die WMs damals waren politisch. Einerseits politisch korrekt, weil die Hautfarbe oder die Herkunft der Spieler keine Rolle gespielt hat und die Gemeinschaft wichtiger war. Andererseits politisch inkorrekt, weil die Armut der Gastgeberländer völlig zugunsten des Spaß ignoriert wurde. Aber das hat sich inzwischen alles geändert. Deutschland und Europa hat Probleme, die teilweise du...

Die besten Songs... wenn alles einfach mal gut ist!

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Es gibt Zeiten, in denen kann und möchte man sich über nichts beschweren. Weil einfach alles in Ordnung ist. Nicht überragend, aber auch überhaupt nicht schlecht. Man könnte auch sagen: Es ist Zufriedenheit. Genau diese Phasen im Leben, die viel zu selten sind, haben einige Künstler in Musik gefasst. Ich hab euch hier mal die besten Songs zusammen gestellt. Andreas Hermsdorf  / pixelio.de  Always like this – Bombay Circle Club (Indie-Rock) Wenn alles reibungslos läuft, ist man entspannt. Das haben die Jungs vom Bombay Circle Club verstanden, denn ihr Song Always like this fasst dieses Gefühl wunderbar auf: das Lied plätschert ein wenig vor sich hin, ohne große Höhepunkte. Was langweilig klingt, ist aber manchmal viel besser als Drama oder Euphorie. Es macht zufrieden. Unaufgeregt, entspannt, groovig https://www.youtube.com/watch?v=Sdte4c2rXUg Ganz schön okay – Casper feat. Kraftclub ( Pop-Rap ) Ganz schön melancholisch mit seinem Ganz schön okay, der li...