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Städtecheck: London!

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Folgt mir nach London! Hier übrigens zwischen Westminster Abbey und St. James Park London ist eine Stadt der Gegensätze. Auf der einen Seite traditionell und voller Geschichte, auf der anderen Seite hip und modern. Auf der einen Seite nobel und elegant, auf der anderen Seite frech und unkonventionell. Genau das macht sie auch für jeden sehenswert, denn die Stadt hat so viele Seiten, die es zu entdecken gilt, dass es nie langweilig wird. Ich war am Wochenende zum zweiten Mal dort (was ich nur bei Städten mache, die ich wirklich ins Herz geschlossen hab) und stelle euch hiermit die besten Tipps dafür zusammen. Viel Spaß und: Follow me to London! (In Klammern findet ihr die nächste Underground-Station.) Hörensagen: Very British. Heißt: höflich, elegant, prunkvoll. Klar, dass die meisten auch an die Monarchie denken. 1. Eindruck: Eine Stadt der Gegensätze . Denn London kann auch modern. Das zeigt sich in den Stadtvierteln, wo Kirche an Hochhaus an viktorianische Märkte grenzt, aber...

Mein Plädoyer fürs... Loslassen!

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...oder warum wir es manchmal zu sehr wollen und wie wir es dann trotzdem schaffen pixabay.com Immer, wenn ich dieses Lied höre, zieht sich in mir etwas zusammen. "Let it go, let it go", trällert Demi Lovato im Soundtrack zu Frozen und mein Kopf ergänzt immer: Wie denn, wie? Das ist nämlich gar nicht so leicht. Der Grund ist eigentlich ganz simpel: Wir wollen ja nicht den nervigen Herr Petersen von gegenüber loslassen, der uns immer mit seinen käsefüßigen Schuhen vor der Wohnungstür und der lauten Technomusik nachts um halb drei genervt hat. Ist der plötzlich weg, veranstalten wir eine Fete. Trennungsschmerz? Eher nicht. Was wir loslassen wollen sind Menschen und Dinge, die uns mal etwas bedeutet haben. Der Schwarm, der sich aus heiterem Himmel nicht mehr meldet, zum Beispiel. Die Freundin, die voller Leidenschaft mit unserem Partner in die Kiste gehüpft ist. Oder der Verlobungsring, den uns unser Ex geschenkt hat. Gefühle können paradox sein Aber warum fällt un...

Meine Ode... an die letzten Sommertage!

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...oder warum wir sie verdammt nochmal genießen sollten "Der Sommer ist noch lang...", singt mein Deutschpopliebling Bosse in einem seiner Songs. Und Ende Mai, Anfang Juni stimmt das auch. Es gibt jedes Jahr diesen einen Tag, an dem wir merken: Jetzt ist Sommer. Das ist kein meteorologisch definierter Tag (1. Juni) und auch kein kalendarischer Sommeranfang (21. Juni). Nein, das ist ein Tag, an dem ihr das spürt. Wenn die Bäume in voller Blüte stehen, die Luft so warm ist, dass die Jacke zu viel wird, und es einfach nur duftet. In dieser Zeit schwirrt uns doch allen dieser Gedanke durch den Kopf. Der Sommer ist noch lang, alles kann gut werden. Wir fühlen uns leicht wie die Brise, die einem um die Nase weht. Dann ist er ganz plötzlich so richtig da, der Sommer. Die Temperaturen klettern in die Höhe, irgendwann wird es enorm heiß. Alle beklagen sich über das Schwitzen und die Bewegung und überhaupt ist alles viel besser im Winter. Wir werden träge. Statt die lauen Abend...

Trennung, die Zweite.

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...oder wie wir lernen, wieder mit uns selbst umzugehen Momentan erwischt man mich selten alleine. Nach der Arbeit sitze ich entweder mit Freunden zusammen, habe Dates oder pack mir den Abend selbst so voll, dass ich gar nicht mehr weiß, wo mir der Kopf steht. Wirklich für mich bin ich gerade fast nie. Das war vor acht noch Wochen noch komplett anders. 180-Grad-anders. Aber seit ich nicht mehr in einer Beziehung lebe, hat sich vieles verändert. Dinge, an die ich vorher gar nicht gedacht hab: Meine Wohnung fühlt sich an wie eine fremde. Heißt, ich komme Daheim nicht zur Ruhe. Also verbringe ich den Großteil meiner Zeit mit meinen Vertrauten. Was toll ist, gleichzeitig aber auslaugt. Mittlerweile, nachdem mein Auswärtssein nach über vier Wochen zum Dauerzustand geworden ist, habe ich mich daran gewöhnt. Was auch wieder gut ist, gleichzeitig aber Tage und Abende ohne Gesellschaft quälend macht. Tyler Lastovich Genau darin gipfelt jetzt mein Problem, das zu diesem Blogeintrag ge...

Trennungen, die Erste.

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...oder an welchen Hinweisen ihr merkt, dass es nicht mehr reicht Die Haustür geht auf und ich weiß es. Genau in diesem kleinen Moment weiß ich, dass ich es schon sehr lange weiß. Gefühle sind manchmal absurd. Aber als ich auf der Couch liege, im Fernsehen eine neue Folge meiner Lieblingsserie läuft und mein Freund nach Hause kommt, scheinen sie mir klar zu sein: Das war's, ganz sicher. pixabay.com Wer jetzt empört aufschnaubt und schon zur Schimpftirade ansetzt, dem sei gesagt: Solche Momente sind nach einer mehrjährigen Beziehung nicht ganz plötzlich da. Ihnen liegen Prozesse zuvor, Zweifel, die aufkeimen, Unsicherheiten, Wut, Traurigkeit, Streit. Niemand trennt sich, weil er morgens schief aus dem Bett aufgestanden ist. Außer vielleicht besonders hartherzige Menschen. Oder sehr impulsive. Genau das macht Trennungen so fies. Die Beziehung bröckelt irgendwann, ganz heimlich, fast flüsternd, und wir überhören das Bröckeln. Schließlich haben wir ideelle Werte im Sinn, wiss...

Rezept-Alarm! Meine heartwarming Superpasta!

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Nach anstrengenden Tagen, langen Reisen oder Grundstress stehe ich abends oft vor einem Paradoxon: Einerseits würde ich gerne etwas Grandioses essen, etwas, das so lecker ist, dass es den ganzen Tag vergessen macht. Andererseits habe ich so gar keine Lust mehr, lange vorm Herd zu stehen, um zu kochen. Weil ich eben so gestresst bin. In solchen Fällen mache ich meine Spaghetti mit Tomatensoße. Okay, klingt erstmal unspektakulär. Aber mit ein, zwei Kniffen schmeckt auch dieses einfache Gericht fantastisch! Und der Vorteil ist, dass ihr das meiste - oder sogar alles - schon dafür Zuhause habt! Deshalb möchte ich euch das Rezept natürlich nicht vorenthalten: Was ihr für zwei Personen braucht: Sieht zwar nicht aus wie im 5-Sterne-Restaurant, aber der Geschmack toppt viel! 250 Gramm Spaghetti (jede andere Nudelsorte geht zwar auch, aber mit Spaghetti schmeckt's am besten) 1 Esslöffel Salz 1 kleine Zwiebel 2 Knoblauchzehen 5-7 Cherrytomaten (oder andere Tomaten, die intensiv ...

Meine 5 Minuten gehen diese Woche an... die Neon!

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...oder: Warum mit dieser Zeitschrift auch ein Stück Journalismus stirbt Es gibt wenige Dinge, deren Ende mich wirklich zutiefst traurig machen. Die Neon war eines dieser Dinge. Ich saß gerade vor dem Reichstagsgebäude in Berlin, meine Clique um mich versammelt, als ich auf Facebook über die Meldung stolperte. Es hatte sich ausgemagazint. Stundenlang dümpelte meine Laune um den Tiefpunkt herum. Danke, Neon! ♥ Aber warum eigentlich? Warum schafft es das Ende eines Magazins, das es übrigens 15 Jahre lang gab, mich so umzuhauen? Weil es einzigartig war. Und so perfekt für meine Zielgruppe, dass es durch nichts ersetzt werden kann. Das erste Mal entdeckte ich die Zeitschrift auf dem Klo. Damals war ich gerade 18 Jahre alt und besuchte meinen Freund in seiner damaligen WG. Dort stapelten sich auf dem Spülkasten mindestens 30 quietschgrüne, teils auch wildbunte Neon-Ausgaben. Die Titelthemen klangen ganz nett, aber irgendwie sprach mich das Magazin einfach nicht an. Und ich weiß au...